Speedtest Wenn Zahlen alleine nicht ausreichen

Die gewünschte Webseite lädt nicht, der Stream des Lieblingsfilm bricht ab, oder eine spannende Online-Partie wird durch unzählige Lags zerstört – für viele Internetnutzer ein bekanntes Problem, welches bei häufigem Auftreten die Frage aufwirft: Wieso? Um das Problem einzugrenzen und einen Schuldigen zu identifizieren, wird sehr häufig ein Online-Speedtest konsultiert, dabei hilft die vereinfachte Darstellung als Tachometer sowie eine farbige Codierung zumindest in der Theorie für das Verständnis. Der Kontext fehlt jedoch komplett, dem Benutzer ist nicht klar, was sich alles auf seine Internetgeschwindigkeit auswirkt.

Die Optimierung beginnt bereits in den eigenen vier Wänden

Für viele User ist es mittlerweile selbstverständlich, über kabellose Verbindungen das Internet zu nutzen. Dass genau dieser Komfort zu Geschwindigkeitseinbußen führt, wird dabei leider sehr oft übersehen. Unzählige gleichzeitig genutzte Geräte, die alle im Hintergrund Daten aktualisieren und Updates abrufen, erweisen sich als die Schattenseite des „Smart Homes“, bei dem jedes Gerät einen Teil der verfügbaren Bandbreite für sich beansprucht. Mit der steigenden Anzahl der Geräte steigt auch die Wahrscheinlichkeit, Devices mit veralteten WLAN-Standards zu verwenden, welche ebenfalls die Geschwindigkeit beeinflussen. Die genannten Faktoren sind entscheidend für die jeweilige Internet-Erfahrung vor Ort. Der User kennt jedoch, wie anfangs erläutert, nur die nackten Zahlen, die nicht den Erwartungen entsprechen und daher ist der Schuldige rasch gefunden: Der eigene Anschluss und somit der jeweilige Internetanbieter.

In nur vier Schritten zu einem besseren Speedtest

Viele Nutzer konsultieren einen Speedtest unabhängig von der Tatsache, ob der Anschluss tatsächlich eingeschränkt funktioniert, also real Probleme auftreten. Es reicht schon aus, dass der Anwender aus Neugierde oder, um sich mit Bekannten zu vergleichen, einen online Speedtest verwendet. Er wird dort dann einen Wert bekommen, den er nur mit zusätzlichem Aufwand richtig einordnen kann. An dieser Stelle ist es wichtig, die jeweiligen User abzuholen und ihnen einen Speedtest mit echtem Mehrwert zur Verfügung zu stellen:

  • Mehr als Zahlen: Die Ergebnisse werden mit der erworbenen Bandbreite des Internetprodukts verglichen und somit in die richtige Perspektive gerückt.
  • Aufklärung: Zusätzlich zu den Ergebnissen wird den Usern erklärt, wie die Resultate zustande kommen und wo Verbesserungen möglich sind.
  • Automatisierte Optimierung: Der User erhält Werkzeuge, um die Geschwindigkeit und WLAN-Abdeckung selbst zu verbessern.
  • Umfassende Anleitungen: Inhalte werden bereitgestellt, damit der Kunde sein eigenes Heimnetzwerk besser versteht und verändern kann.

Die hier genannten Gründe zeigen sehr deutlich auf, warum es wichtig ist, die Kunden zum Thema Internetgeschwindigkeit aktiv anzusprechen. Der mquadr.at Speedtest hilft gezielt, allen hier genannten Herausforderungen entgegenzutreten und den Kunden ein Werkzeug in die Hand zu geben, um die Internetgeschwindigkeit selbstständig zu verbessern. Welche Erfahrungen haben Sie mit Speedtests gemacht und konnten Sie anhand der Ergebnisse Verbesserungen vornehmen?

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